1964 : 20 Jahre nach Kriegsende und 1 Jahr nach Unterschrift des Elysee Vertrags…

1964 hat Barbara Monique Serf ein Lied der Versöhnung in Göttingen vorgesungen. Am Anfang wollte sie nicht für Deutsche singen, weil sie als Kind einer jüdischen Familie schlimme Erinnerungen an den Krieg hatte.

Die deutsch-französischen Beziehungen waren noch gespannt und verkrampft. Allerdings gab es viele kritische Reaktionen auf das Lied.

Schließlich wurde Barbara dennoch sehr bewegt von der Freundlichkeit des deutschen Publikums. Für die Göttinger Studenten schrieb sie also als Dank die deutsche Fassung, und fügte sie in ihr Konzert hinzu.

Der Text des Liedes ist pazifistisch, und interessant ist die Geschichte des Songs, insofern als Barbara selbst dank des Liedes  erleben konnte, wie man seine negativen Gefühle überwinden kann, um eine tiefbedeutende Freundschaft zu bauen.

Ihr negatives, traumatisches Bild von den Deutschen gewann ein Gegengewicht im der Gestalt hilfbereiter, offener, in den Frieden eine grosse Hoffnung setzender deutscher Studente !!

 UND AUF DEUTSCH :

 

 

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